Schweden‘19 – Ab in den Norden – Teil 1/5

Heute ging es los. Eigentlich einen Tag zu spät, aber trotzdem noch machbar. Wir sind von zu Hause Richtung Puttgarden gefahren um die Fähre nach Dänemark zu nehmen. Es wurde später, da wir erst morgens gepackt hatten und und noch ein paar Erledigungen machen wollten. Die Strecke ist mit rund 650 km schon lang und zum Glück konnten wir uns abwechseln beim Fahren. Das Wetter wurde schlechter im Norden, jedoch ist das gar nicht so verkehrt in einem Fahrzeug das nicht klimatisiert ist. Die Fähre von Puttgarden nach Rødby haben wir gegen 20.45 Uhr genommen welche uns relativ schnell nach Dänemark brachte. Die Überfahrt kostete 106 Euro. Anscheinend muss es wohl auch noch früher am Tag dort geregnet haben. In Dänemark angekommen haben wir uns einen Platz für die Nacht gesucht, da wir nicht im Dunklen einen Platz suchen wollten und auch etwas von der Øresundbrücke mitbekommen wollten. Etwas außerhalb haben wir einen schönen Platz gefunden, der sehr ruhig war und direkt an der Ostsee gelegen. Die Strecke dorthin war etwas abenteuerlich über eine Rüttelpiste die ich dort so gar nicht erwartet hatte.

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