Schweden‘19 – Nationalpark Kullaberg – Teil 3/5

Die Sonne ging über dem See auf und strahlte unser kleines zuHause an. Die Feuchte die über den Abend kam ging und alles war wie gewohnt. Man sollte dazu erwähnen, dass es Abends recht klamm war und alles anlief bzw. beschlug im Fahrzeug. Lustiger Weise waren nur 5 deutsche Fahrzeuge dort. Nach einem morgendlichen Bad im See gab es Frühstück. Es war ein wundervoller Start in den Tag, denn es passte alles. Dann kamen ein paar Menschen (Locals) die sich um dieses wundervolle Stück Erde kümmerten, wie Sand rechen, Rasen mähen, das Plumpsklo reinigen und auch die Mülltonne lehren. Das fand ich wirklich beeindruckend. Später am Morgen ging es weiter. Wir brachen auf Richtung Kullaberg Nationalpark. Die Fahrt war rund 80 km und entspannend. Man merkt schon, dass es im Landesinneren etwas ruhiger bzw. weniger Population ist. Der Park war natürlich sehr touristisch. Ein Besuch lohnt sich aber. Der Weg dorthin ist interessant und die Felsen schon beeindruckend. Es gibt auch keine Parkgebühren oder Eintritt. Evtl. die Besichtigung des Leuchtturm könnte etwas kosten, was ich aber nicht sagen kann, da wir es nicht gemacht haben. Danach haben wir eine Kleinigkeit gegessen und haben uns auf die Suche nach einem Übernachtungsplatz gemacht. Nach dem Glück der letzten Tage hieß es heute suchen. Wir sich 4-5 Plätze abgefahren allerdings haben uns diese Plätze nicht gefallen oder waren belegt. Schließlich landeten wir an einem schönen Platz direkt am Kattegat.

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